Referenzen

Referenzen

„Wir haben Ihre CD geprüft und finden, dass sie gut dazu geeignet ist, den Blick der Patienten auf die Psychoonkologie zu lenken und Betroffene zu einem aktiveren Umgang mit ihrer Krankheit zu ermutigen…“

AOK-Bundesverband

 

„Es ist mir ein großes Bedürfnis, Ihnen Danke zu sagen für dieses Buch              ( „Psychoonkologie in freier Praxis“). Vielen Dank für die lebendige Fülle, die spielerische Leichtigkeit und zugleich diese tiefe Erdung und Klarheit… Danke für ein Stück fachliche Heimat, die dicke Portion mehr Lust auf Psychoonkologie und die lebendige Struktur für die bunte Praxis.“

Carola Leppin, Psychoonkologin

 

„Besonders der offene und mutige Bericht deines Fallbeispiels zeigt mir beeindruckend, wie durch die Methode der Malerei / Kunst die Krankheit Krebs bewältigbar werden kann. Durch meine eigene theoretische und praktische Auseinandersetzung mit der Kunsttherapie bin ich auch überzeugte Vertreterin diese Mediums.“

Regina, Kunsttherapeutin

 

„Der Psychologe Moses G. Steinvorth arbeitet seit 15 Jahren psychotherapeutisch mit krebskranken Menschen… Er nimmt den Leser mit auf die Krebsreise und zeigt, was Krebs überhaupt ist und welche psychosozialen Faktoren den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen können… „Der kleine Reisebegleiter für krebskranke Menschen“ ist nicht zuletzt ein „Memento mori“ – auch für Gesunde.

Psychologie Heute, Okt.2004

 

„Steinvorth informiert fundiert, seine Darstellung des Forschungsstandes über die Bedeutung der psychosozialen Faktoren für den Krankheitsverlauf sowie die Wirkungen, die durch psychoonkologische Interventionen zu erzielen sind, gibt den aktuellen Stand wieder.“

Prof. Frischenschlager, Medizinpsychologe

 

„Es verblüfft, wie viel helfende Tipps und reflektierende Gedanken Steinvorth in dem Büchlein („Die Krebsreise“) unterbringen konnte… Angenehm auch der Ton und Geist der „Krebsreise“: Sie können entdecken, was noch in Ihnen entwickelbar ist, wo Sie sich neue Quellen der Kraft erschließen können, aber es wird Ihnen nichts vorgeschrieben.“

Signal, August 2005

 

„Ich arbeite in einer Krebsklinik mit stationären und ambulanten PatientInnen und empfehle dieses Heft („Die Krebsreise“) gerne und auch gerade dann, wenn sich PatientInnen mit dem Gedanken beschäftigen, bei mir oder zuhause am Wohnort eine Psychotherapie zu beginnen. Die Sprache ist einfach verständlich, der Stil sehr liebevoll. Die wesentlichen Themen, die einem auf solch einer Krebs-Reise begegnen können, werden übersichtlich und mit großem Respekt gegenüber dem Reisenden dargestellt. Inhaltlich bekommt diese Heft also von mir 5 Sterne!“

Hildegard Zimmer, Psychotherapeutin

 

 

„Vor einiger Zeit habe ich Ihr Buch „Die Krebsreise“ gekauft und es beinahe atemlos, nonstop gelesen. Ich bin sehr angetan, bin so vollständig einverstanden mit allem, was Sie sagen, dass ich Ihnen wünsche, dass noch viele Menschen dieses Buch lesen.“

         Christa D. Ventling, Psychotherapeutin und ehemalige Krebspatientin

 

„Kurz vor meinem 28. Geburtstag erhielt ich die Diagnose Brustkrebs…von einer Minute auf die andere war nichts mehr so, wie es war. Ich hatte Krebs. Als ich den ersten Schock überwunden hatte, überkam mich eigenartigerweise ein Gefühl der Erleichterung. Das schockierte mich erst, denn wie kann man erleichtert sein, wenn man erfährt, dass man Krebs hat?! dann wurde mir allerdings klar, dass diese schlimme Krankheit ausbrach, um mich zur Besinnung zu bringen. Ich hatte die letzten Jahre nicht gelebt. Ich war unzufrieden mit mir und meinem Leben. Nichts hatte mehr einen Sinn für mich, seit mich vor 2 Jahren K. verließ. Doch jetzt gab es plötzlich etwas viel, viel Wichtigeres in meinem Leben, als diesen Verlust. Nämlich mich selbst! Der Krebs hat mich wachgerüttelt und ich hing am Leben wie nie zuvor….Die Entscheidung, meine Seele zu heilen und eine Psychotherapie zu machen, war der erste und wichtigste Schritt auf meinem neuen Weg.“

Eine Krebspatientin

 

 


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